Erfolgreicher Weltrekordversuch eines Elektromotorradfahrers am Leea

Pressemeldung vom 11.03.2018


Einfahrt des Weltrekordlers Remo Klawitter am Leea mit seinem Elektromotorrad der Marke Zero  nach 1113,4 km. Foto: Leea GmbH

Am Landeszentrum für erneuerbare Energien M-V (Leea) in Neustrelitz wird der neue Weltrekordler Remo Klawitter gefeiert. Er hat eine Bestmarke von 1113,4 km Strecke innerhalb von 24 Stunden mit seinem  Elektromotorrad der US-Marke „Zero“ zurückgelegt. Remo Klawitter startete gestern am 10. März 2018 um 12 Uhr in Falkensee seine Weltrekordfahrt. 24 Stunden lang war er zwischen Oranienburg und Neubrandenburg auf der B 96 unterwegs und hat dabei immer wieder am Leea an der dortigen Ladesäule seine Batterie aufgeladen.

Ziel war es, innerhalb von 24 Stunden so viele Kilometer wie möglich zu schaffen und damit eine erste weltweite Bestmarke zu setzen. Der Weltrekordversuch fand unter realen Bedingungen statt. Die vielbefahrene B96 wurde nicht abgesperrt und neben dem Verkehr hatte Remo Klawitter vor allem mit trübem und teilweise regnerischem Wetter zu kämpfen. Doch was am Sonnabend bei Nieselregen, Nebel und Kälte begann, endete am Sonntag bei strahlendem Sonnenschein und mit begeisterten Besuchern und Fans am Leea, die den Weltrekordler mit Jubel in Empfang nahmen. 

Remo Klawitter ist seit 2016 stolzer Besitzer einer ZERO SR 13.0 und leistet seitdem Pionierarbeit für die Elektromobilität. Mit dem am Leea in Neustrelitz beheimateten Trägerkreis Elektromobilität M-V hat er einen idealen Partner für seinen Weltrekordversuch gefunden. Falk Roloff-Ahrend als Vorstandsmitglied des Trägerkreises und Remo Klawitter sind sich einig, dass die Elektromobilität in Zukunft stark an Bedeutung zunehmen und der Weltrekord nun der Elektromobilität auf zwei Rädern die nötige Aufmerksamkeit verleihen wird.

Der Weltrekordversuch stand ganz im Zeichen des Kompetenzzentrums E-Mobilität Mecklenburg-Vorpommern, das gemeinsam über den Trägerkreis E -Mobilität Mecklenburg-Vorpommern e.V. und dem Energieministerium des Landes initiiert wurde. Das Projekt wird durch Mittel des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung des Landes Mecklenburg-Vorpommern (EFRE) gefördert.

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